Vom 16.09. – 20.09.2019 führte die Landesverkehrsabteilung in Zusammenarbeit mit den Autobahnpolizeiinspektionen Dornbirn und Bludenz und dem mobilen Prüfzug der ASFINAG umfangreiche Schwerverkehrskontrollen auf dem höherrangigen Straßennetz durch. Insgesamt wurden etwa 50 Schwerfahrzeuge einer gründlichen technischen Überprüfung unterzogen. In insgesamt 26 Fällen musste wegen einer unmittelbaren Gefahr für die Verkehrssicherheit die Weiterfahrt untersagt sowie die Kennzeichen abgenommen werden, weil von den Sachverständigen Mängel der Kategorie „Gefahr im Verzug“ festgestellt wurden. Bei diesen Mängeln handelte es sich zur Hauptsache um mangelhafte Bremsanlagen bzw. beschädigte Reifen. Im Laufe der Wochen wurden 200 Anzeigen wegen verschiedenster technischer Mängel sowie mangelhafter Ladungssicherung, Gewichtsüberschreitungen sowie Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeitbestimmungen erstattet und bei ausländischen Fahrern bzw. Unternehmen zur Sicherstellung des Strafverfahrens Sicherheitsleistungen in Höhe von Euro 18.610,-- eingehoben.