Am Samstag, 30.06.2018 führte die Landesverkehrsabteilung in Zusammenarbeit mit Polizeibeamten des Bezirks Dornbirn und einem Sachverständigen des Amtes der Vorarlberger Landesregierung einen Einsatz mit Schwerpunkt auf technisch auffällige Fahrzeuge durch. Die Kontrollen erstreckten sich ebenso auf Teilnehmer an Hochzeitskonvois, welche sich nicht an die verkehrsrechtlichen Bestimmungen hielten und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdeten oder behinderten. Im Zusammenhang mit den Konvois wurden etwa 50 Übertretungen geahndet, die betroffenen Fahrzeuglenker werden an die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn angezeigt werden. Die angezeigten Tatbestände umfassen sogenannte "Burnouts" beim Wegfahren, übermäßige Lärmentwicklung, verkehrsbehinderndes Nebeneinanderfahren, das Zum-Stillstand-Bringen des Verkehrs auf der L 204 zwischen Lustenau und Dornbirn, grundloses Langsam-Fahren usw. Bei etlichen Fahrzeugen wurden technische Veränderungen festgestellt, welche nicht ordnungsgemäß typisiert worden waren, z. B. in Bezug auf die zulässigen Felgen- und Reifendimensionen sowie Tieferlegungen. Insgesamt wurden im Verlauf des Einsatztages 90 Übertretungen zur Anzeige gebracht.

 

 

 

 

Quelle: LPD