Die Bilanz nach der Flutkatastrophe in Japan steigt weiter. Derzeit liegt die Zahl der Todesopfer angesichts der starken Regenfälle und Erdrutsche im Westen des Landes bei über 200.

Über 70.000 Einsatzkräfte sind in Hiroshima, Okayama und Ehime im Einsatz.

Die Such- und Rettungsarbeiten nach über 60 Vermissten werden fortgesetzt. Es wird mit einem Anstieg bei der Zahl der Todesopfer befürchtet.

Derweil erklärte das Gesundheitsministerium, die Wasserverbindung an über 93.000 Häuser sei unterbrochen.

Das Katastrophenschutzamt teilte mit, über 6.700 Menschen seien evakuiert worden und seien in Notunterkünften untergebracht worden.