Volkan Meral, der sich mit dem Team HaK-Heimat aller Kulturen auf die Arbeiterkammerwahlen Vorarlberg Ende Jänner 2019 vorbereitet gab an, daß rechtsradikales Gedankengut keinen Platz in der Arbeiterkammer haben darf.

Während sich insgesamt sieben wahlwerbende Gruppen auf die kommenden AK-Wahlen, welche zwischen dem 28. Jänner und 7. Februar stattfinden werden, vorbereiten, liess Hr. Meral mit einer klaren Ansage aufhorchen. "Rechtsradikale Gruppierungen haben in der Arbeiterkammer nichts verloren".

Nicht nur das die FPÖ ihre ganze populistische Politik auf Menschen mit türkischen Wurzeln aufbau und damit den Zorn dieser Minderheit auf sich zieht, auch alteingesessene Österreicher sind mit dem Freibrief an die Arbeitgeber Beschäftigte 12 Stunden am Tag arbeiten zu lassen alles andere als zufrieden.

Die Bundes-FPÖ hatte mit dem Ali&Mustafa Video, welches offensichtlich dazu dienen sollte Österreicher mit türkischen Wurzeln als Betrüger darzustellen, seitens der türkischen Minderheit und vielen Politikern viel Kritik einstecken müssen, worauf das Video vom Netz genommen wurde.

Klare Worte vom Fraktionsvorsitzenden der HaK Volkan Meral

Der erste Kandidat, und somit voraussichtlicher Fraktionsvorsitzende der HaK (Heimat aller Kulturen) Volkan Meral stellte fest, dass obwohl das Ali&Mustafa Video vom Netz genommen wurde, es immer noch keine offizielle Entschuldigung seitens den Verantwortlichen der FPÖ gab.

Weiters sagte er: "Wir werden es nicht mehr zulassen, dass solch verantwortungslose Politiker Arbeiterinnen und Arbeiter derart für ihre Politik missbrauchen. Wir werden uns künftig in allen Kommunen gegen diese Art von Diffamierung und Erniedrigung zur Wehr setzen."

Der Fraktionsvorsitzende fügte hinzu: "So eine Gesinnung, die jede Gelegenheit dazu nutzt um die Arbeiterkammer als einen Kostenfaktor und nutzlos darzustellen kann doch nicht allen Ernstes gleichzeitig sich als wahlwerbende Gruppe für die Arbeiterkammer aufstellen lassen."