Wer keinen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, sich an Familienangehörige oder enge Vertraute zu wenden, die bei der Registrierung im Internet-Portal behilflich sind.

Wer auch diese Möglichkeit nicht hat, kann sich über die Impf-Hotline 0810 810 601 telefonisch melden und erhält Unterstützung bei der Vormerkung.

Wenn Impfstoff und Impftermine verfügbar sind, erhalten Vorgemerkte eine Benachrichtigung mit der Einladung, einen individuellen Zeitpunkt für eine Impfung zu vereinbaren.

   
Impf-Vorrang für Vorerkrankte

Alle RisikopatientInnen bzw. Bürgerinnen und Bürger mit Vorerkrankungen werden ersucht, ihre persönliche Impf-Vormerkung zusammen mit ihrem betreuenden Arzt vorzunehmen. Die Eingabe von Vorerkrankungen ins Vormerk-System ist aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich auf diesem Weg möglich.

Bei der Vergabe von Impfterminen werden Personen mit Vorerkrankungen bzw. aus Risikogruppen bevorzugt behandelt, da die Vormerkplattform nicht als klassische Warteliste konzipiert ist. Ist Impfstoff verfügbar, werden Termine nach Priorität zugewiesen, d.h. entscheidend sind Faktoren wie Alter, Vorerkrankungen etc. und nicht die Reihenfolge der Registrierung.
Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs, Alter bzw. Priorisierung kann es damit länger dauern, bis nach einer Vormerkung eine Benachrichtigung erfolgt. 

Die Alterseinschränkung ist deshalb erforderlich, weil der Impfstoff von Biontech und Pfizer ab dem 16. und jener von Moderna ab dem 18. Lebensjahr freigegeben ist. Vorgemerkte Personen werden umgehend persönlich verständigt, wenn Impfstoff und freie Impftermine zur Verfügung stehen.

 

Quelle: VLK