Wenn Eltern aus welchen Gründen auch immer einen Bedarf für die Betreuung haben, können sie ihre Kinder in die Schule schicken, sagt Schöbi-Fink. Wenn Kinder zuhause betreut werden können, sollte das auch so passieren. Das sei aber eine Bitte und keine Aufforderung, die Kinder zuhause zu halten.

"Bedarf müsse nicht begründet werden“

"Es kann sein, dass die Eltern einfach mit ihrer Kraft am Ende sind“, betonte Schöbi-Fink. Dann sei es eine gute Möglichkeit, die Kinder in die Schule zu schicken, vielleicht auch nur begrenzt. Die Eltern müssten ihren Bedarf nicht gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern begründen.

In diesem Zusammenhang dankt die Landesrätin den Pädagoginnen und Pädagogen. Diese würden sehr viel Engagement und Kondition zeigen.

Tests sei gut für mehr Sicherheit

Sobald die Tests an den Schulen eingelangt sind, werden die anwesenden Kinder getestet, so Schöbi-Fink. Das sei eine zusätzliche Möglichkeit, die Sicherheit in den Schulen zu erhöhen.

„Wir müssen jetzt über die schwierige Zeit, die vielleicht eine der schwierigsten in der bisherigen Pandemie ist, drüber kommen“, so die Bildungslandesrätin.